Bunte Reihe

Elbphilharmonie, Kleiner Saal

Franz Schubert (1797-1828)
Oktett für Klarinette, Horn, Fagott, Streichquartett und Kontrabass F-Dur D.803 (1824)
– Michel Lethiec, André Cazalet, Carlo Colombo, Talich Quartett, Jens Bomhardt –

Pause

Gioachino Rossini (1792-1868)
Duetto per Violoncello e Contrabasso D-Dur (1824)
– Niklas Schmidt, Michael Rieber –

George Gershwin (1898-1937)
Rhapsody in Blue für Klarinette, Streichquartett und Kontrabass (1924)
– Michel Lethiec, Talich Quartett, Jens Bomhardt –

Giacomo Puccini (1858-1924)
“Storiella d’amore” für Klarinette und Streichquintett, arr. Andreas Tarkman
– Michel Lethiec, Talich Quartett, Michael Rieber –

10 Jahre Mendelssohn Festival Finale (2015-2024)
“Bunte Reihe, einmal wohltemperiert”
Fantasie über die Zahl 24 für 12 Instrumente von Fredrik Schwenk (2024)

– Jan Talich und Roman Patočka, Violine – Radim Sedmidubský und Hartmut Rohde, Viola
Michal Kaňka und Niklas Schmidt, Violoncello – Michael Rieber und Jens Bomhardt, Kontrabass
Jean-Louis Capezzali, Oboe – Michel Lethiec, Klarinette – Carlo Colombo, Fagott – André Cazalet, Horn –

Mit dem heutigen Konzert findet die 10. Ausgabe des International Mendelssohn Festival ein Ende und präsentiert eine „Bunte Reihe“ an musikalischen Schätzen. Den Anfang macht Schuberts monumentales Oktett für eine gemischte Besetzung aus Bläsern und Streichern, nach eigenen Worten, bereits „auf dem Weg zur großen Sinfonie“. Unbekannter ist das Duetto für Violoncello und Kontrabass von Giaochino Rossini. Das dreisätzige Duetto in D-Dur ist ein echtes Duo: Beide Stimmen sind fast gleichwertig und reden miteinander. Puccini verbindet jeder als Erstes mit Opern, sein Lied „Storiella d´amore“ kommt als Arrangement für Klarinette und Streichquintett auf die Bühne. Außerdem mit dabei: George Gershwins weltberühmte „Rhapsody in Blue“ für Klarinette, Streichquartett und Kontrabass, die eine bunte Reihe an Rhythmen und Harmonien aus Jazz und Blues verspricht. Zum Abschluss ein krönendes Finale, das alle Musiker des Abends vereint: Eine Uraufführung von Fredrik Schwenk, „Bunte Reihe, einmal wohltemperiert“, eine Fantasie über die Zahl 24 für 12 Instrumente.