Arto Noras

Arto NorasArto Noras ist einer der herausragendsten Cellisten unserer Zeit und der international bekannteste Cellist Finnlands, ausgebildet an der Sibelius-Akademie in Helsinki und bei Paul Tortelier in Paris. Er ist Gewinner mehrerer Preise, erlangte internationalen Ruhm beim Tchaikovsky-Wettbewerb im Jahr 1966 in Moskau. Arto Noras hat mit den führenden Dirigenten und Orchestern zusammengearbeitet und sich auch mit seinem Engagement für Kammermusik international einen Namen gemacht. Seine Einspielungen enthalten zahlreiche Werke, die speziell für ihn geschrieben wurden. Er gibt Gastspiele auf der ganzen Welt, soweit ihm das seine Tätigkeit als Professor für Cello an der Sibelius-Akademie in Helsinki erlaubt. Er unterrichtet auch an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und als gefragter Dozent von Meisterkursen war er u.a. auch in Paris und Tokio tätig.

Er ist Gründer und künstlerischer Leiter des Naantali Music Festivals in Finnland, Gründer des renommierten Paulo-Cello-Wettbewerbs und ist weltweit als Wettbewerbs-Juror tätig.

Naantali Music Festival

 

Erleben Sie ihn im Forum der Hochschule für Musik und Theater:

2014, 18. September um 21 Uhr:
Gabriel Fauré (1845-1924): Sonate für Violoncello und Klavier Nr.1 d-Moll op. 109

2014, 19. September um 19 Uhr:
Felix Mendelssohn (1809-1847): Variations concertantes für Violoncello und Klavier op. 17
Konzertstück Nr.2 d-Moll op. 114 für Klarinette, Violoncello und Klavier

2014, 19. September um 21 Uhr:
Antonín Dvořák (1841-1904): Quintett für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass G-Dur op. 77

2014, 20. September um 21 Uhr:
Luigi Cherubini (1760-1842): Streichquintett e-Moll
Felix Mendelssohn (1809-1847): Sextett für Violine, zwei Violen, Violoncello, Kontrabass und Klavier D-Dur op. 110

2014, 21. September um 21 Uhr: „Marius-Konzert“:
Georg Friedrich Händel (1685-1759): Trio-Sonate für zwei Violoncelli und Klavier g-Moll op. 2.8 KWV 393
Felix Mendelssohn (1809-1849): Oktett für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli Es-Dur op. 20